Sozialunterstützung Neu: Grün warnt vor wachsender Kinderarmut
Die Kürzungen bei der Sozialunterstützung gefährden laut Grünen Chancengleichheit und soziale Sicherheit in der Steiermark.
Die Kürzungen bei der Sozialunterstützung gefährden laut Grünen Chancengleichheit und soziale Sicherheit in der Steiermark.
Nach der Schließung des Jugendzentrums WAVE in Leibnitz warnen die Grünen vor fehlenden sicheren Räumen für Jugendliche.
In Kirchbach-Zerlach steigen die Freibadpreise. Die Grünen setzen sich für soziale Fairness und leistbare Freizeit für alle Generationen ein.
Die Kürzungen bei Sanierungs- und Wohnbauprogrammen treffen Familien und Betriebe hart. Warum das ein Rückschritt für leistbares Wohnen, Klimaschutz und regionale Wirtschaft ist – und welche Lösungen die Grünen Steiermark fordern.
Das Rote Kreuz sichert tagtäglich unser Leben. Doch Millionen-Defizite gefährden seine Arbeit. Warum die Steiermark jetzt rasch handeln muss – und warum es uns alle betrifft.
In der Steiermark wurden 45 Sozialprojekte gestrichen – tausende Menschen verlieren Unterstützung. Die Grünen warnen: Das schwächt die soziale Sicherheit und trifft die Schwächsten.
Die geplante Reform des Sozialunterstützungsgesetzes trifft Frauen und Kinder besonders hart. Warum die Kürzungen Armut verschärfen und wie eine Kindergrundsicherung helfen könnte.
Die Landesregierung streicht die jährliche Inflationsanpassung der Wohnunterstützung. Zehntausende Steirer:innen sind betroffen – besonders Alleinerziehende und Mindestpensionist:innen. Warum diese Kürzung für viele zur Belastung wird.
Steirerinnen besonders von Altersarmut betroffen „Bei den Pensionsbezügen zeigt sich die ungerechte Entlohnung sogar noch deutlicher als bei den Löhnen und Gehältern!“ Veronika Nitsche Frauensprecherin Den „Equal Pension Day“ nehmen die steirischen Grünen zum Anlass, um in der aktuellen Teilzeitdebatte bessere Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie einzufordern. In der Steiermark arbeiten im Bundesländervergleich besonders viele Frauen Teilzeit und bekommen deutlich weniger Pension als Männer. Die Frauen- und Sozialsprecherin der steirischen Grünen, Veronika Nitsche, macht auf einen strukturellen Missstand aufmerksam, der für viele Frauen Altersarmut bedeutet: „Am 1. August haben Männer in der Steiermark bereits so viel Pension bekommen, wie Frauen erst bis Ende Jahres. Oder anders gesagt: Steirerinnen beziehen um rund 42 Prozent weniger Pension als Steirer. Bei den Pensionsbezügen zeigt sich die ungerechte Entlohnung also sogar noch deutlicher als bei den Löhnen und Gehältern!“ Auf die Lebenszeit gesehen wirken neben geringerer Entlohnung vor allem Erwerbspausen und Karenz auf Grund von Betreuungspflichten negativ auf das Pensionskonto. Die Grünen betonen in der aktuellen Debatte um Teilzeitarbeit, dass die Rahmenbedingungen für Frauen dringend verbessert werden müssen: „Anstatt Teilzeitarbeitende zu kritisieren, sollte die Regierung dafür sorgen, dass jeder der möchte, auch Vollzeit arbeiten kann. Eine der Voraussetzungen dafür ist flächendeckende, ganztägige und ganzjährige Kinderbetreuung“, so Nitsche, die weiters betont, dass es auch um die gerechte Aufteilung von Sorgearbeit geht. Männer und Frauen sind da gleichermaßen gefordert: „Halbe-halbe muss endlich in allen Bereichen der Gesellschaft Realität werden. Die Politik ist hier gefragt, die notwendigen Voraussetzungen dafür zu schaffen.“
Angesichts wachsender Unsicherheiten im Sozialbereich drängen die Grünen auf Lösungen: Die Landesregierung in der Steiermark muss Verantwortung übernehmen und den Krisengipfel ernst nehmen.
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