Kinderbetreuung Steiermark: Quote erstmals gesunken
Die GRÜNEN Steiermark analysieren die aktuelle Entwicklung der Kinderbetreuungsquote, die erstmals wieder gesunken ist. Erfahre, warum die Politik hier dringend gegensteuern muss.
Die GRÜNEN Steiermark analysieren die aktuelle Entwicklung der Kinderbetreuungsquote, die erstmals wieder gesunken ist. Erfahre, warum die Politik hier dringend gegensteuern muss.
Gemeinsame Dringliche Anfrage: Grüne und KPÖ in der Steiermark fordern Antworten auf die angekündigten Sozialkürzungen und verlangen eine transparente Aufklärung. Erfahren Sie mehr über die Forderungen.
Verbesserte Mobilität im ländlichen Raum: Die Region Südweststeiermark startet als Pilotregion für den Mikro-ÖV (Mikro-Öffentlicher Verkehr).
GRÜNES NEIN ZUR BESCHLEUNIGUNG MIT BLINDEN FLECKEN Landesregierung beschließt Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz mit offenen Risiken für Naturschutzgebiete „Ein Gesetz ohne klare Regeln für besonders sensible Schutzgebiete schafft Unsicherheit – und lässt die Tür für Konflikte offen“, kritisiert Klubobfrau Sandra Krautwaschl nach dem heutigen Landtagsbeschluss zum steiermärkischen Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz. Das Gesetz schwächt den Schutz besonders wertvoller Naturgebiete und wirft zentrale rechtliche Fragen auf. Beschlossen wurde es mit den Stimmen von FPÖ, ÖVP und SPÖ – trotz zahlreicher Einwände von Umweltorganisationen, Jurist:innen und Fachleuten. Auch die mittlerweile nicht mehr amtsführende Umweltanwältin hält mehrere Bestimmungen für absolut nicht vollzugstauglich – für Antragsteller:innen böten die vorgesehenen Regelungen keinerlei Rechtssicherheit. Die Grünen beantragten in einem Entschließungsantrag, das Gesetz so zu novellieren, dass besonders sensible Naturgebiete ausdrücklich geschützt und Rechtssicherheit für alle Seiten gewährleistet wird (siehe Anhang). Die Landesregierung hat diesen Vorschlag abgelehnt. Auch anderswo wurde die RED-III umgesetzt – mit mehr Weitblick. Im Tiroler Naturschutzgesetz wurden per Verordnung klare Ausschlusszonen definiert, in denen nicht gebaut werden darf. „Ein solcher Schutz fehlt in der Steiermark. Und auch bei der Nutzung versiegelter Flächen wie großer Parkplätze oder Industrieareale bleibt die Landesregierung untätig – obwohl genau dort eine Photovoltaik-Pflicht rechtlich möglich und gesellschaftlich sinnvoll wäre. Dafür hätte es nur mehr Mut und den Willen gebraucht, Energiewende und Naturschutz zusammenzudenken“, so Krautwaschl. „Dass Landesrätin Schmiedtbauer auf unsere Vorschläge nicht eingegangen ist und der zuständige Naturschutzlandesrat Amesbauer sich gleich gar nicht an der Debatte beteiligt hat, zeigt, wie wenig Bereitschaft diese Landesregierung derzeit an den Tag legt, auf berechtigte Kritik einzugehen – und wie sehr es an echter Dialogbereitschaft in zentralen Zukunftsfragen mangelt.“ Sandra Krautwaschl Klubobfrau
Die GRÜNEN Steiermark kritisieren den Sozialabbau scharf. Klubobfrau Sandra Krautwaschl betont: Diese Kaltblütigkeit sei nicht nur erschütternd, sondern verursache langfristig hohe Folgekosten für die gesamte Gesellschaft.
Die GRÜNEN Steiermark kritisieren die Untätigkeit der Landesregierung in der Klimakrise. Während Expert:innen vor einem 3-Grad-Anstieg warnen, schauen ÖVP und FPÖ einfach weg. Erfahren Sie, warum die GRÜNEN das als Skandal sehen.
Die Oppositionsparteien Grüne, SPÖ und KPÖ bringen einen Misstrauensantag gegen Landesrat Amesbauer im Zusammenhang mit den Kürzungen im Sozialbereich ein.
Große Freude in der Steiermark: Die gebürtige Grazerin Leonore Gewessler wurde mit überwältigender Mehrheit zur neuen Bundessprecherin der GRÜNEN gewählt.
Die GRÜNEN Steiermark üben scharfe Kritik an der Landesregierung, da die Umweltanwältin Ute Pöllinger abmontiert wurde.
Die GRÜNEN Steiermark fordern mit einer Dringlichen Anfrage Antworten von der Landesregierung zu den geplanten Sozialkürzungen. Sie sehen darin einen massiven Kahlschlag zulasten der Ärmsten.
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