Für ein Land, das nicht auf dich vergisst
Es wird gespart – vor allem bei jenen, die ohnehin schon weniger haben.
Sowohl die Bundesregierung als auch die steirische Landesregierung greifen tief ins soziale Netz ein.
Das Ergebnis: Weniger Unterstützung für Familien, Alleinerziehende, Mindestpensionist:innen und all jene, die unsere Gesellschaft zusammenhalten.
Hier verlieren wir:
- Anpassung der Sozialleistungen ausgesetzt – obwohl die Preise weiter steigen.
- Inflationsanpassung der Familienbeihilfe eingefroren – zwischen 740 € – 1.200 € weniger pro Jahr für viele Familien.
- Kürzungen bei Alleinerziehenden und Pensionist:innen – Gruppen, die ohnehin besonders mit ihrem Budget zu kämpfen haben
- Förderstopp im steirischen Sozialbereich – in Zeiten, in denen Gewaltprävention und Antidiskriminierung wichtiger sind als je zuvor
- Heizungstausch beendet – dabei brachte ‚Raus aus Öl und Gas‘ den Haushalten langfristige Einsparungen
- Klimabonus gestrichen – gerade für Menschen mit geringem Einkommen ein echter Verlust.
Unsere Vision: Eine Steiermark, die auf niemanden vergisst.
Wir stehen für einen klaren Kurswechsel:
Statt Sozialabbau braucht es Solidarität, Zukunftsinvestitionen und faire Beiträge von den Stärksten in der Gesellschaft.
Unsere Lösungen
In der Steiermark:
- LKW-Maut auf Landes- und Gemeindestraßen, denn wer die Straßen abnutzt, soll auch einen Beitrag leisten
- Naturschutz-Euro als Abgabe von Tourist:innen, die kommen, um unsere schöne Landschaft zu genießen
- Statt bei Förderungen lieber bei überteuerten Straßenbauprojekten sparen
Österreichweit:
- Erbschaftssteuer für Millionenerb:innen, damit nicht mehr auf Kosten von Kindern und Familien gespart wird
- Wiedereinführung der Bildungskarenz für alle, denn Bildung soll kein Privileg sein
- Erneute Anpassung der Familien- und Sozialleistungen an die Inflation, die nach wie vor kleine Börsen belastet
- Faire Beiträge statt Kürzungen bei Kindern, Pensionist:innen, Alleinerziehenden
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